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Vorbericht zum 07.09.2013

Artikel vom 05.09.2013, Autor: Fritz Reichle, Views: 4850, Kommentare: 0

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ASV Nendingen will auch in Schifferstadt gewinnen

Nach ihrem erfolgreichen Start daheim reisen die Bundesligaringer nun zum Aufsteiger VfK Schifferstadt. Der Pfälzer Traditionsverein hat zum Auftakt bei der knappen Niederlage in Aalen mit 15:17 aufgezeigt, dass er alles andere als Kanonenfutter ist. Nur mit Mühe konnten die Ostalbbären in einer Neuauflage des Duells der beiden früheren Deutschen Meister eine Niederlage vermeiden.

Nachdem Schifferstadt nun nach langer Durststrecke wieder in die 1. Liga zurückgekehrt ist, wird in der Pfalz der erste Heimkampf mit großer Euphorie erwartet. Der ASV darf sich also in Schifferstadt nicht nur auf einen Hexenkessel einstellen, sondern auch auf eine Heimmannschaft, die gespickt ist mit hervorragenden Ringern. Vor allem im Freistil verfügt der VfK über einige Asse. Das fängt schon an in der Klasse bis 55 kg, wenn Ghenadie Tulbea mit Anatoli Buruian auf einen aufstrebenden moldawischen Ringer trifft. Auch Samet Dülger hat mit Stefan Ivanov einen ganz starken Bulgaren zum Gegner. Und mit Miroslav Kirov (Bulgarien, 74 kg), Taymuraz Friev (Spanien, 84 kg) und Mamuka Korozaia (Georgien, 96 kg) sind weitere internationale Freistilkönner für den VfK am Start.

Trainer Volker Hirt weiß also um die Gefährlichkeit der Gastgeber und wird deswegen in seiner Aufstellung kein Risiko eingehen dürfen. Natürlich aber ist der ASV Nendingen Favorit und will auch diesen Kampf gewinnen. Und damit könnte man mit 4:0 Punkten in die zweiwöchige WM-Pause gehen, bevor dann am 28. September mit dem Schlager gegen den SV Germania Weingarten der nächste mit Spannung erwartete Heimkampf ansteht.

ASV Nendingen II startet in die Regionalliga

Nach einer erfolgreichen Saison 2012 startet die Nendinger Regionalligamannschaft an diesem Samstag auch mit einem guten Gefühl in die neue Runde. Und der Terminplan will es, dass schon im ersten Kampf die beiden klar favorisierten Teams aufeinandertreffen. Der KSV Ispringen wurde von acht der zehn Trainer als Favorit in der Regionalliga eingestuft. ASV Nendingen II folgt dahinter mit fünf Nennungen auf Platz zwei dieser Hitliste vor Mannschaften wie der RG Hausen-Zell, dem TSV Musberg, dem TuS Adelhausen II und dem KSV Ketsch.

Nun müssen unsere Ringer um Co-Trainer Marc Buschle schon gleich zum Auftakt zu ihrem vermutlich schwersten Kampf reisen. Der KSV Ispringen aus der Nähe von Pforzheim hat im letzten Jahr ganz souverän mit 32:0 Punkten in der nordbadischen Oberliga den Aufstieg geschafft und dabei eine durchschnittliche Kampfbilanz von 31:7 hingelegt. Vor der neuen Saison haben sie sich nochmals kräftig verstärkt, zum Beispiel mit Christian Kopp (84 kg F), Magomed Makaev (60 kg) und dem bundesligaerfahrenen Waldemar Streib (84 kg G).

Dieser Kampf kommt für Nendingen etwas zur Unzeit, denn zum Saisonbeginn müssen einige der Regionalligaringer in der Bundesligamannschaft aushelfen, wie zum Beispiel am letzten Samstag Baris Diksu und Yan Ceaban. Trainer Volker Hirt hat das Ziel ausgegeben, um die ersten drei Plätze mit zu ringen. Deswegen wird er auch schon im ersten Kampf eine gute Aufstellung präsentieren, in der auch viele der eigenen Talente wie Tim Baur oder Louis Stumpe auflaufen werden.

Katgeorien

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