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Mattensplitter 7

Artikel vom 12.11.2008, Autor: Fritz Reichle, Views: 8653, Kommentare: 0

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Der vergangene Samstag war für alle drei Ringermannschaften des ASV Nendingen ein sehr erfolgreicher Kampftag. Die Bundesligamannschaft hat mit dem klaren Sieg in Nürnberg einen ganz großen Schritt zum Erreichen des Saisonziels, dem Klassenerhalt, geschafft. Die Nendinger Zweite hat mit dem Sieg gegen den direkten Verfolger SG Weilimdorf wohl endgültig den dritten Aufstieg in Folge, nun in die Verbandsliga, sicher. Aber die Mannschaft will nicht nur den Aufstieg, sondern möchte unbedingt den Meisterschaftswimpel der Landesliga nach Nendingen holen.
Und die Jugendmannschaft liegt nach einem hart erkämpften Erfolg mit 22:16 gegen den KSV Taisersdorf weiter mit drei Punkten Vorsprung auf die KG Baienfurt an der Tabellenspitze der Bezirksliga B. Bei nur noch zwei ausstehenden Kämpfen bedeutet das praktisch den Einzug in die Endrunde um die Bezirksmeisterschaft. Beim letzten Kampf setzten übrigens die Brüder Steffen und Tim Baur sowie ihr Cousin Robin Baur ihre makellose Bilanz von acht Siegen in Folge fort. Man kann auch hier wieder die Gültigkeit des Sprichwortes vomApfel, der nicht weit vom Stamm fällt, feststellen, denn ihre Väter Markus und Roland gehörten mit ihrem leider früh verstorbenen Bruder Hubert einst selber zu den großen Talenten des ASV Nendingen. Und sie zählen wie beisipielsweise die ehemaligen erfolgreichen Ringer Adolf Rutschmann, Oswald Buschle, Gerd Reichle oder Arthur Behr zu den Betreuern des Nendinger Nachwuchses, die gemeinsam mit Chefnachwuchstrainer Semih Bosyan und neuerdings auch Ghenadie Tulbea sich um die hoffnungsvollen Talente kümmern.
Da ist es kein Wunder, dass es jetzt beim ASV Nendingen Überlegungen gibt, für die nächste Saison die Aufstellung einer dritten Aktivenmannschaft einzuplanen. So könnten einige jüngere Ringer vermehrte Chancen auf Wettkampfpraxis in der Aktivenklasse erhalten und so die Ringerbasis zu erweitern.
Hervorragend sieht es derzeit für die Aktiven des ASV auch bei einem Blick auf die aktuellen Bestenlisten aus. In der 1. Bundesliga Süd steht unter den 147 bisher eingesetzten Ringern Ghenadie Tulbea an erster Stelle. Obwohl er ja einen Kampf aussetzte, führt er die Liste mit 9:0 Siegen und 35:2 Punkten vor allen anderen Assen an. Auf Platz sechs schon wird auch Marc Buschle geführt mit einem Siegverhältnis von 8:2 und 30:8 Punkten.
Aber auch in der Landesliga ist Martin Hirt unter 133 Ringern auf Platz drei mit 9:0 Siegen und 33:0 Punkten ohne Rundenverlust hervorragend platziert. Und auch Valentin Lupu zählt mit 7:1 Siegen und 27:4 Punkten als Neunter noch zu den Top Ten.

Katgeorien

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